Frederick Lau heute: „Crooks“ kehrt mit Staffel 2 zurück
Frederick Lau steht wieder im Zentrum der Netflix-Serie „Crooks“, deren zweite Staffel jetzt weltweit gestartet ist. Gedreht wurde unter anderem in Bangkok, was der Serie eine neue, rauere Dynamik verleiht.
Für Fans bedeutet das: mehr Action, mehr Tempo – und ein deutlich internationalerer Ton. Gleichzeitig rückt Lau als Gesicht der Serie noch stärker in den Fokus.
Die ganze Geschichte
Die zweite Staffel von „Crooks“ knüpft direkt an die Ereignisse der ersten an – und zieht das Tempo spürbar an. Die Handlung rund um die mysteriöse Münze wird weitergeführt, ein Motiv, das sich wie ein roter Faden durch die Serie zieht.
Neu ist vor allem der Schauplatz: Neben Berlin spielt nun auch Bangkok eine zentrale Rolle. Das sorgt nicht nur für visuelle Abwechslung, sondern verändert auch die Dynamik der Story. Ganz ehrlich, das fühlt sich plötzlich nicht mehr nach Kiez, sondern nach globalem Katz-und-Maus-Spiel an.

Frederick Lau selbst beschrieb die Dreharbeiten als echte Herausforderung. Der Wechsel von Berlin nach Bangkok habe ihm viel abverlangt – nicht nur klimatisch, sondern auch kulturell. Gleichzeitig betont er, dass genau diese Reibung der Serie zugutekommt.
Interessant ist auch, wie die Serie ihren Stil verändert hat: mehr Action, kürzere Spannungsbögen, stärkere visuelle Reize. Wer die erste Staffel mochte, bekommt jetzt eine deutlich intensivere Version geliefert. Da geht’s ordentlich zur Sache, wie man so schön sagt.
Wer ist beteiligt
Im Zentrum steht Frederick Lau, einer der bekanntesten deutschen Schauspieler seiner Generation. Bekannt aus zahlreichen Kino- und Serienproduktionen, bringt er hier erneut seine Mischung aus Bodenständigkeit und Energie ein.
Neben ihm wirken internationale Darsteller mit, die die Geschichte über die Grenzen Deutschlands hinaus tragen. Das Ensemble wurde bewusst erweitert, um der globalen Ausrichtung gerecht zu werden.
Hinter der Kamera steht ein Team, das sich klar an internationalen Crime-Formaten orientiert – mit einem Fokus auf Tempo und visuelle Wucht.
Zahlen und Fakten
- 2. Staffel von „Crooks“ jetzt verfügbar
- Drehorte: Berlin und Bangkok
- Streaming weltweit auf Netflix
- Deutlich erhöhter Action-Anteil im Vergleich zur ersten Staffel
Was das bedeutet
Für deutsche Serien ist „Crooks“ ein spannendes Signal. Produktionen mit internationalem Anspruch werden immer wichtiger – und Streaming-Plattformen treiben diese Entwicklung weiter voran.
Gerade für Zuschauer in Deutschland zeigt sich hier ein Trend: Lokale Geschichten werden global erzählt. Das bringt Chancen, aber auch Erwartungen mit sich. Wer hier mithalten will, muss liefern – und zwar richtig.

Hinzu kommt: Der Erfolg solcher Serien beeinflusst auch die deutsche Filmbranche. Mehr Budget, mehr internationale Kooperationen – das verändert langfristig die gesamte Produktionslandschaft.
Wie es weitergeht
Ob eine dritte Staffel folgt, ist aktuell noch offen. Viel wird davon abhängen, wie die neue Staffel bei Publikum und Kritik ankommt.
Klar ist aber schon jetzt: Die Geschichte rund um die Münze ist noch lange nicht auserzählt. Und wenn die Resonanz stimmt, dürfte Netflix kaum lange zögern.
Häufige Fragen
Wann ist „Crooks“ Staffel 2 erschienen?
Die zweite Staffel ist aktuell weltweit auf Netflix verfügbar. Ein genaues Datum variiert je nach Region, liegt aber im aktuellen Veröffentlichungszeitraum.
Worum geht es in „Crooks“?
Im Mittelpunkt steht eine mysteriöse Münze, die verschiedene kriminelle Gruppen miteinander verbindet. Die Serie kombiniert klassische Heist-Elemente mit moderner Action.
Wo wurde die zweite Staffel gedreht?
Neben Berlin spielte Bangkok eine wichtige Rolle als Drehort. Das verleiht der Serie einen deutlich internationaleren Look.
Ist Frederick Lau weiterhin die Hauptfigur?
Ja, Frederick Lau bleibt das zentrale Gesicht der Serie und treibt die Handlung maßgeblich voran.
Gibt es schon Infos zu Staffel 3?
Offiziell wurde eine dritte Staffel noch nicht bestätigt. Die Entscheidung dürfte stark von den Streaming-Zahlen abhängen.
Ressourcen
Quellen und Referenzen in diesem Artikel.


