Plötzlich nass im Live-Interview: Laura Wontorra muss vom Rasen flüchten
Ein Bundesliga-Interview in Stuttgart endet abrupt: Moderatorin Laura Wontorra wird während eines Gesprächs von Rasensprengern überrascht und verlässt fluchtartig das Spielfeld. Der ungewöhnliche Moment sorgt für Diskussionen rund um Medienarbeit im Fußball und den Umgang mit Interviewsituationen.
Die ganze Geschichte
Es sollte ein ganz normales Interview nach dem Spiel werden. Laura Wontorra stand am Spielfeldrand in Stuttgart, im Gespräch mit einem Vereinsverantwortlichen. Doch dann kam alles anders: Mitten im Gespräch gingen plötzlich die Rasensprenger an – und zwar ohne Vorwarnung.
Innerhalb von Sekunden verwandelte sich die Szene in ein kleines Chaos. Wasserfontänen schossen über den Rasen, Wontorra und ihr Gesprächspartner mussten ausweichen. Das Interview wurde unterbrochen, die Moderatorin wich zurück und verließ schließlich den Bereich, um nicht komplett durchnässt zu werden.

Was zunächst wie ein technischer Zufall wirkte, bekam schnell eine andere Note. Wontorra selbst sprach später davon, dass sich die Situation fast wie eine „Bestrafung“ angefühlt habe. Hintergrund: Die Fragen im Interview waren offenbar kritisch – vielleicht zu kritisch für die Situation direkt nach dem Spiel.
Und genau hier wird es interessant. Denn Interviews im Fußball sind oft ein Balanceakt: Nähe zum Geschehen, aber auch journalistische Distanz. Wenn dann äußere Umstände – ob zufällig oder nicht – eingreifen, wirft das Fragen auf.
Die wichtigsten Beteiligten
- Laura Wontorra: DAZN-Moderatorin, bekannt für direkte Fragen und klare Gesprächsführung
- VfB Stuttgart Umfeld: Gastgeber des Spiels und Ort des Vorfalls
- Interviewpartner: Vereinsverantwortlicher, der sich den Fragen stellte
Zahlen & Fakten
- Interviewdauer vor Abbruch: nur wenige Minuten
- Ort: Bundesliga-Spiel in Stuttgart
- Mediale Reichweite: mehrere große Sportportale berichteten innerhalb weniger Stunden
Was das bedeutet
Solche Szenen sind selten – und genau deshalb bleiben sie hängen. Für Zuschauer wirkt es fast wie Slapstick. Für Journalisten ist es allerdings ein heikler Moment. Denn Interviews direkt nach dem Spiel sind oft die einzige Gelegenheit, ehrliche Reaktionen zu bekommen.
In Deutschland wird seit Jahren darüber diskutiert, wie kritisch Sportjournalismus sein darf. Der Vorfall zeigt: Wer nachhakt, eckt manchmal an. Oder, wie man so schön sagt, wer den Finger in die Wunde legt, muss mit Gegenwind rechnen.

Für Fans ist das Ganze eher unterhaltsam. Für die Beteiligten vor Ort hingegen ein Moment, der zeigt, wie schnell sich eine Situation drehen kann – besonders im Live-TV.
Wie es jetzt weitergeht
Konsequenzen im klassischen Sinne sind bisher nicht bekannt. Wontorra selbst nimmt den Vorfall offenbar mit einer Mischung aus Humor und Kritik. Klar ist aber: Solche Szenen werden intern genau analysiert.
Und bei den nächsten Interviews? Da wird man wohl genauer hinschauen – nicht nur auf die Fragen, sondern auch auf die Sprinkleranlage.
FAQ
Warum wurde das Interview abgebrochen?
Die Rasensprenger im Stadion gingen plötzlich an und machten ein Weiterführen unmöglich.
War das Absicht?
Offiziell ist von einem Zufall die Rede, Wontorra äußerte jedoch Zweifel.
Wo fand der Vorfall statt?
Im Stadion des VfB Stuttgart während eines Bundesliga-Spiels.
Was sagte Laura Wontorra dazu?
Sie sprach davon, dass es sich wie eine „Bestrafung“ angefühlt habe.
Wie reagieren Fans darauf?
Viele sehen die Szene eher humorvoll, andere diskutieren über Pressefreiheit im Sport.
Gibt es Konsequenzen?
Bisher sind keine offiziellen Maßnahmen bekannt geworden.
Ressourcen
Quellen und Referenzen in diesem Artikel.


