In Südfrankreich zwingen mehrere Waldbrände Tausende Menschen zur Evakuierung. Besonders Campingplätze bei Sainte-Marie-la-Mer sind betroffen.
Klimatrends in Deutschland, klar erklärt
Entdecken Sie, wonach die Welt gerade sucht. Trend Digest bietet klare und leicht verständliche Zusammenfassungen der wichtigsten globalen Trends – mit Zeitachsen, visuellen Highlights und zentralen Erkenntnissen darüber, was passiert, warum es wichtig ist und wie sich jede Geschichte entwickelt.
Im Trend in Klima
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Nach Rekordwerten bis 41,7 Grad deuten Wettermodelle auf eine neue Hitzephase im Juli hin. Noch ist offen, wie stark sie Deutschland trifft.
Nach drei Muren im Tiroler Kaunertal wurden 251 eingeschlossene Menschen per Hubschrauber ausgeflogen. Die Gletscherstraße und Teile der Stromversorgung blieben zunächst unterbrochen.
In Kubschütz wurde mit 29,4 Grad die wärmste Nacht seit Messbeginn registriert. Die Hitzewelle trifft auch Verkehr, Gesundheit und Infrastruktur.
Deutschland erlebt eine außergewöhnliche Hitzewelle: Neue Juni-Rekorde sind bereits gefallen, am Wochenende könnten örtlich bis zu 41 Grad erreicht werden.
Ein massiver Hitzedom bringt Deutschland historische Juni-Temperaturen von bis zu 41 Grad. Sportevents fallen aus, Flüsse trocknen aus und die Infrastruktur stößt an Grenzen.
Einige deutsche Kommunen haben erste Wasserentnahmeverbote erlassen, da die lokalen Versorgungssysteme durch extreme Gleichzeitigkeit beim Verbrauch an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.
Nach einer aufwendigen Rettungsaktion gehen Experten davon aus, dass Buckelwal „Timmy“ nicht überlebt hat. Der Fall wirft Fragen zur Sinnhaftigkeit solcher Eingriffe auf.
Nach fast 30 Grad bringen Gewitter Starkregen und Abkühlung. Warum die Wetterlage jetzt so instabil ist und was das für Deutschland bedeutet.
Die Eisheiligen 2026 setzen früher ein und bringen ein ungewöhnliches Mix aus Kälte und Gewittern. Prognosen zeigen ein unruhiges Wetterbild mit regionalen Unterschieden.
Ein Zusammenbruch des Polarwirbels beendet den frühen Frühling in Deutschland abrupt. Mit einem massiven Temperatursturz und drohendem Nachtfrost kehrt der Spätwinter zurück.
Pünktlich zum Start der Osterferien kehrt der Winter nach Bayern zurück. Meteorologen warnen vor massivem Neuschnee und Glätte im gesamten Freistaat.






